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Leseprobe

Entweder-oder mit Frederic Wandres

Seine Nachmittage verbrachte Frederic Wandres als Kind und Jugendlicher im Stall. Nach der Schule hat er seine Passion zum Beruf gemacht.

Hengst- und Käsespätzlefan: Frederic Wandres

Der 35-Jährige arbeitet auf dem Hof Kasselmann als Bereiter, ritt in Herning seine ersten Weltmeisterschaften und genau dort haben wir ihn zum Entscheidungs-Interview getroffen.

Käsespätzle oder Spaghetti Aglio Olio?

Käsespätzle, ich komme aus dem Ländle. Spätzle sind Spätzle, die gehen über alles. Besonders die von meiner Mutter.

Hengste oder Stuten?

Hengste. Stuten und ich, das ist keine gute Kombination. Darüber scherzen wir bei uns im Stall schon. Daher: Lieber den wildesten Hengst als eine etwas „zickige“ Stute.

Acht Pferde am Tag reiten oder wie bei der WM eins?

Am liebsten 15. Aktuell reite ich so zwölf am Tag. Manche Pferde reite ich komplett allein, wie zum Beispiel Duke of Britain oder Bluetooth. Bei den jungen Pferden habe ich einen Assistenzreiter. Er wärmt mir die Pferde auf und ich übernehme sie für die Arbeitsphase. Ich habe gern viel zu tun.

Lieber selbst ausbilden oder fertig übernehmen?

Natürlich selbst ausbilden. Durch meinen Beruf ergibt es sich, dass ich ab und zu auch Pferde von anderen Reitern übernehmen. Wie zum Beispiel Bluetooth, der von Ingrid Klimke geritten wurde. Wenn ein so gutes Grundgerüst in der Ausbildung gelegt ist, macht es mir großen Spaß, dieses zu verfeinern.

Angenommen es ginge noch: Lieber einmal Totilas oder Bella Rose reiten?

Die würde ich beide gerne reiten. Da ich mich als Hengstfan geoutet habe: Totilas.

Das komplette entweder-oder-Interview lesen Sie in unserer Ausgabe 10/22. Das Heft können Sie versandkostenfrei als Print-Ausgabe oder digital als E-Paper bestellen.