Zum Inhalt springen

Drücken Sie Öffnen / Eingabe / Enter / Return um die Suche zu starten

Genf: Kent Farrington luchst Harry Charles den Sieg in Genfer Trophäe ab​

Genf ist dieser Tage Gastgeber für die Top-Springreiter. Bei der Hauptprüfung am Donnerstag, der Genfer Trophäe, hatte der junge Harry Charles den Sieg schon vor Augen. Bis der US-Reiter Kent Farrington mit seiner Traumrunde auf Toulayna loslegte.​

Lief wie am Schnürchen für die noch junge Toulayna und ihren Reiter Kent Farrington.

Genf/SUI – Die Genfer Trophäe war die erste Fünf-Sterne-Springprüfung des CHI in der Arena im Palexpo. 48 Reiter-Pferd-Paare gingen am Donnerstagabend an den Start, auch um damit die erste Chance auf den Rolex Grand Prix am Sonntag zu nutzen. 15 Paare schafften es ins Stechen.

Der Luxemburger Bettendorf setzte mit der ersten fehlerfreien Runde in 38,63 Sekunden den Maßstab, doch die Führung wechselte in diesem außergewöhnlichen Stechen mehrmals. Der aktuell bärenstarke Harry Charles, 24 Jahre alt, sah mit seinem Romeo und der gerittenen Zeit von 37,08 Sekunden wie der sichere Sieger aus. Doch US-Reiter Kent Farrington erwischte mit seiner neunjährigen belgisch gezogenen Ausnahmestute Toulayna die engen Linien noch besser und luchste dem jungen Briten ganze 2,31 Sekunden Zeit und damit den Sieg in der Genfer Trophäe ab.

Farrington: „Ich bin wirklich begeistert von meinem Pferd. Ich habe diese Woche zwei junge Pferde mitgebracht – sie entwickeln sich sehr gut und ich bin sehr zufrieden mit ihrer Leistung.“ Mit Blick auf den Rolex Grand Prix am Sonntag fügte er: „Ich bin aufgeregt nach heute Abend, aber morgen ist ein neuer Tag und es liegt noch ein langer Weg vor uns – aber ich freue mich wirklich darauf.“

In die Platzierung sprangen auch drei deutsche Reiter: Richard Vogel und United Touch S wurden achte (4 Strafpunkte/36,46 Sekunden), Christian Kukuk und Checker landeten auf Rang elf (4/39,46) und Marcus Ehning mit seinem Neuzugang Coolio auf Platz zwölf (4/42,15).

Ergebnisse