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Vermarktung

Preisspitze der Westfälischen Elite-Auktion geht nach Schottland

71.000 Euro kostete der vierjährige Ampere-De Niro Nachkomme. Damit erzielte der Hengst den höchsten Preis der 38 Auktionspferde.

Münster-Handorf – Am Sonntag kamen im Westfälischen Pferdezentrum bei der Elite-Auktion des Westfälischen Pferdestammbuchs 56 Reitpferde und Fohlen unter den Hammer. Als letztes Pferd trabte Aubameyang in den Ring und rollte das Feld von hinten auf. Der Amepere-De Niro-Sohn aus der Zucht der Züchtergemeinschaft Oppermann und Grotefendt aus Salzgitter trieb den Umsatz der Elite-Auktion der Westfalen in die Höhe. Bei 71.000 Euro fiel der Hammer für den vier Jahre alten Hengst, der jüngst bei der Westfälischen Sattelkörung die Zuchtzulassung bekam. Schottische Kunden haben zugeschlagen. Zweitteuerstes Pferd war die Fuchsstute Fenja von Franziskus-Londonderry. 65.000 Euro brachte sie dem Züchter und Aussteller, Hubert Holtkamp aus Ahaus-Wessum ein. 60.000 Euro erzielte Quendolin, ein fünfjähriger Quipeggio-Barring-Sohn. Der Hengst wurde von Franz Schulze-Ameling aus Ahaus gezogen.
38 Reitpferde wechselten laut Westfälischem Pferdestammbuch bei der Auktion in Münster-Handorf für durchschnittlich rund 26.500 Euro den Besitzer.
Neben den Reitpferden wurden auch 18 Fohlen versteigert. Sie kosteten im Schnitt 8.250 Euro. Mit einem Preis von 15.000 Euro bildeten drei Hengstfohlen die Preisspitze: Franco Baresi, ein Frascino-Londonderry-Sohn aus der Zucht vom Zuchthof Up’n Sande aus Bakum, Faber Castell, ein Farbenspiel-Love Me-Nachkomme aus der Zucht von Beate Growe aus Gütersloh und Quandolero, ein Quantensprung-Donnerhall-Sohn. Wolfgang Kaiser aus Welver hat ihn gezogen. -lie-
 
Die gesamten Ergebnisse finden Sie hier.

Aubameyang im Video:

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