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Vermarktung

Alsfelder Advents-Auktion: Preisspitze geht nach Südkorea

Das Auktionsjahr des Hannoveraner Verbandes fand wie gewohnt im hessischen Alsfeld sein Ende. 42 Kandidaten standen zum Verkauf. Bestbezahlt war Quisi v. Quaterback: Die Vierjährige kostete 27.500 Euro und wird nach Südkorea umziehen.

Alsfeld – Das Pferdezentrum des Hannoveraner Verbandes in Alsfeld bot beste Bedingungen mit weihnachtlicher Atmosphäre und Quisi v. Quaterback/Warkant (Z.: Dr. Vanessa Convertini-Olbrich, Wolfsburg, Ausst.: Jordan GbR, Ehra-Lessien) begeisterte während der gesamten Auktionszeit: Die Staatsprämienstute legte ihre Zuchtstutenprüfung mit besten Noten ab, sammelte zahlreiche Platzierungen in Reit- und Dressurpferdeprüfungen und hatte in Alsfeld etliche Fans. Nun wird sie in Südkorea weiter ausgebildet. Der Hammer fiel für 27.500 Euro. Über ebenfalls viel Nachfrage freute sich Diamond Dream v. Don Frederico/Stedinger (Z.: Ralf Morawski, Uffingen, Ausst.: Yvonne Piot, Schweiz). Der typvolle Wallach startet für 23.500 Euro seine Karriere in Bayern.
Bei den Springpferden war Frankfurt v. For Edition/Chasseur (Z. u. Ausst.: Georg Gerken jun., Breddorf) teuerster Kandidat. Für 26.000 Euro fand der vierjährige Sportler in den USA eine neue Heimat. Fast genauso viel kostete Cheri Bibi v. Clinton/Acorado (Z.: Marius Rittstieg, Seeburg, Ausst.: Ingo Könemann, Warmsen). Die vierjährige Springakrobatin verlässt für 16.500 Euro die Republik in Richtung Mexiko. Käufer aus den USA konnten sich in Alsfeld für viele begeistern: Solo v. Soliman de Hus/Rotspon (Z.: Eibe Johanns, Cappel, Ausst.: Haus Alaquint Reitsport GmbH, Mettmann) war mit 18.500 Euro bestbezahlter Hunter.

Die Reitpferde kosteten im Schnitt 11.671 Euro. Insgesamt haben 14 Youngster im Ausland ein neues Zuhause gefunden. Mit acht Zuschlägen führen die USA die Einkaufsstatistik an. „Ich freue mich, dass sich die internationalen Märkte in Alsfeld bedienen. Das bestätigt unser Qualitätsniveau“, erklärte Auktionsleiter Jörg-Wilhelm Wegener. Zuchtleiter Dr. Werner Schade fügte hinzu: „Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass das Verdener Auktionskonzept auch an anderen Orten gut funktioniert und schlüssig zur Zufriedenheit der Kunden umgesetzt werden kann. Mit diesem Wissen starten wir mit guten Erwartungen ins Auktionsjahr 2014.“ -pm/sr-