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Wählen Sie Ihr Pferd des Jahres

Welches Pferd hat Sie im vergangenen Jahr am meisten beeindruckt? Geben Sie Ihre Stimme ab und wählen Sie Ihr "Reiter Revue Pferd des Jahres" unter den Nominierten. Mit ein wenig Glück winkt Ihnen ein neuer Dressursattel!

Unter Simone Blum holte DSP Alice in Tryon (USA) den Weltmeister-Titel.

DSP Alice und Simone Blum holten bei der WM in Tryon (USA) Einzel-Gold.
Springen: DSP Alice
Stute von Askari-Landrebell, geb. 2007

Die Euphorie liegt auch noch Monate nach dem WM-Titelgewinn in der Luft. Nach 26 Jahren endlich wieder ein Weltmeister aus Deutschland und mit Simone Blum erst die zweite Frau der Geschichte, die sich die Einzelgoldmedaille erritten hat. Und das mit einer Stute, der in den fünf Runden in der WM-Woche nichts zu hoch, zu schwer, zu knifflig, zu weit sein konnte: Frauenpower in Perfektion! Derzeit pausiert die Reiterin nach einer Operation an der Schulter und Alice macht ein bisschen Winterpause mit lockerem Training. „Unser Ziel ist es, im Frühjahr wieder in den Turniersport einzusteigen“ – rechtzeitig, um sich auf die anstehende EM vorzubereiten. Und, um den Titel „Pferd des Jahres“ zu holen? Sie entscheiden!

Doppel-Gold gab es für Bella Rose und Isabell Werth bei den Weltreiterspielen 2018.
Dressur: Bella Rose
Stute von Belissimo M-Cacir AA, geb. 2004

Es war das Comeback des Jahres 2018. Auf einmal war sie wieder da: Bella Rose. Nach dreieinhalb Jahren verletzungsbedingter Turnierpause. Die wenigsten hatten daran geglaubt, dass die elegante Fuchsstute noch einmal in den aktiven Sport zurückkehrt. Doch sie kam, strafte all die Zweifler Lügen und tanzte von Sieg zu Sieg. Exakt drei Turniere brauchte Bella Rose: Fritzens, Aachen, Cappeln – und zack: Weltreiterspiele in Tryon, Doppelgold und es hätte vielleicht noch eine dritte Goldmedaille werden können, wenn die Kür nicht abgesagt worden wäre. 2014 war Bella Rose schon einmal Ihr „Pferd des Jahres“. Ob sie es ein weiteres mal schafft, entscheiden Sie!

SAP Hale Bob OLD holte unter Ingrid Klimke Bronze in Tryon.
Vielseitigkeit: SAP Hale Bob OLD
Wallach von Helikon xx-Noble Champion, geb. 2004

Fast wären Ingrid Klimke und SAP Hale Bob OLD 2018 Weltmeister geworden, der letzte Sprung im Parcours fiel und machte Bronze daraus – dennoch ein toller Erfolg! „Klar war ich im ersten Moment ein bisschen enttäuscht, aber es überwiegt absolut die Erinnerung an den Geländeritt in Tryon“, betont die Reitmeisterin. Der hatte es nämlich in sich: lang, knifflig, herausfordernd – zehn Minuten volle Konzentration und Leistungsabfrage. „Und ich hatte nicht einen Moment dabei, wo Bobby sich nur im Ansatz unsicher anfühlte. Im Gegenteil! Von Anfang bis Ende dachte ich: läuft! Er war durchweg souverän. Das war schon sensationell!“ Bobby war bereits 2017 Ihr „Pferd des Jahres“. Sie haben es in der Hand, ob er erneut vorne landet.

Noch ein Gold-gekröntes WM-Paar: Don de la Mar und Kristina Boe.
Voltigieren: Don de la Mar
Wallach von Dionysos-Kolibri, geb. 2001

„Donni ist schon so etwas wie eine kleine Rampensau“, lacht Kristina Boe. 2013 bestritten sie ihr erstes Championat. Dann stieg Boe auf ein anderes Pferd, „aber mein Herz hing an Donni. Bei ihm hatte ich viel mehr dieses Teamgefühl. Also habe ich 2015 gesagt ‚entweder geht es mit Donni weiter, oder gar nicht!‘“ 2018 kaufte Boe den Wallach gemeinsam mit ihrer Longenführerin Winnie Schlüter und Donnis Reiterin Veerle Schlüter. Bei den Weltreiterspielen gewannen sie Gold im Einzel. „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, sagt Boe nun und beendet ihre Karriere gemeinsam mit Donni nach dem Weltcup-Finale 2019. Der richtige Zeitpunkt, um ihn zum „Pferd des Jahres“ zu machen?

Zwei Bronzemedaillen holten Look at me now und Regine Mispelkamp bei den Weltreiterspielen 2018.
Para-Equestrian: Look at me now
Wallach von Lord Nobel S-Solo Dancer xx, geb. 2005

Mit vier Jahren kam Look at me now zu Regine Mispelkamp: „Als junges Pferd hat er alle abgebockt, dann ist er bei mir gelandet. Ich habe ihn erstmal auf den Kopf stellen lassen, aber gesundheitlich fehlte ihm nichts.“ Dennoch zeigte er gelegentlich Sattelzwang und täglich Spannung. „Ich hab mir einfach Zeit für ihn genommen. Er geht seit jeher 15 bis 20 Minuten Schritt, bevor ich aufsteige. Und ich habe ihn noch ablongiert, als wir schon auf St.-Georg-Niveau unterwegs waren. Er ist nun mal so“, lacht die Pferdewirtschaftsmeisterin, die durch eine Multiple Sklerose insbesondere im linken Bein gehandicapt ist. Am besten sei er in der Prüfung, wenn er beim Abreiten auch mal mit allen Vieren in die Luft springe und sich entladen könne. Bei der WM reichte die Ladung für zwei Bronzemedaillen. Wie steht‘s mit dem Sprung zum „Pferd des Jahres“?

Der Weltmeister der siebenjährigen Fahrpferde, Fortino, mit seiner Sportpartnerin Marie Tischer.
Fahren: Fortino
Wallach von Fidertanz-De Niro, geb. 2011

Fortino kam Anfang 2017 sechsjährig zu Marie Tischer und war damals schon Bundeschampion der vierjährigen Fahrpferde. Außerdem durchlief er die übliche Jungpferdelaufbahn eines Reitpferdes und war bis Dressurpferde M erfolgreich. Mit seiner Sportpartnerin Marie Tischer wurde er 2017 direkt den Weltmeister der jungen Fahrpferde bei den Sechsjährigen. Ein Jahr später wiederholte er den Titelgewinn bei den Siebenjährigen. „Er ist mega entspannt, auch auf den Turnierplätzen und mit ihm kann man einfach alles machen. Mir ist es sehr wichtig, das er viel Abwechslung bekommt, er wurde ja nicht nur zum Fahren geboren“, lacht Tischer und bekommt zum Dank die uneingeschränkte Leistungsbereitschaft: „Fortino tut alles für mich.“ Soviel Einsatz sollte belohnt werden, oder? Dann wählen Sie Fortino zu Ihrem „Pferd des Jahres“.

Mitmachen und gewinnen!

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Schreiben Sie den Namen Ihres Favoriten einfach in das Stichwortfeld. Mit der Teilnahme erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an. Einsendeschluss ist der 20. März 2019.

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