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Cornado nun im Deckeinsatz

Auf Höhenflüge wie beim Weltcup-Finale in Paris muss Springreiter Marcus Ehning in den kommenden Wochen mit Cornado NRW verzichten. In den kommenden zwei Monaten steht der Beschäler des NRW-Landgestüts den Züchtern über Frischsamen zur Verfügung.

Cornado NRW unter Marcus Ehning beim Weltcup-Finale in Paris.

Borken/Warendorf – Marcus Ehning und Cornado werden es nach dem Weltcup-Finale etwas ruhiger angehen lassen. Denn der Hengst steht ab sofort im Deckeinsatz. "Er wird weiterhin in Borken und bei mir im Training bleiben", erklärte Marcus Ehning gegenüber Reiter Revue. Mit Cornado erreichte er Platz zwölf im Gesamtergebnis des Weltcup-Turniers. Nun steht der Hengst interessierten Züchtern über Frischsamen zur Verfügung. Danach wird er sich wieder auf den Sport konzentrieren und das soll auch die nächsten Jahre so bleiben. "Es ist vertraglich so geregelt, dass er bei mir bleibt, solange ich ihn im Sport reiten kann", so Ehning.

In seinem Stall stehen übrigens auch ein paar Cornado-Nachkommen. "Die ältesten von ihnen sind fünf Jahre alt, jedoch noch keine Turnier gegangen, weil wir einfach zu wenig Zeit hatten. Ich bin gespannt, wie sie sich weiter entwickeln, aber sehr guter Dinge", sagte Ehning. Der Westfale beschreibt Cornado als eine "besondere Erscheinung". Die beiden fallen im Parcours durch ihren Stil und auf dem Abreiteplatz durch das ausgeglichene Temperament des Hengstes aus. "Das hat aber auch ein paar Jahre gedauert, bis er so lässig war", lacht Ehning.

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