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Louisdor-Finale: Superb macht Platz für Morricone

Der Louisdor-Preis ist seit Jahren Fingerzeig für große Dressurkarrieren. Dalera, Cosmo - sie alle waren einst Finalisten. In diesem Jahr wird eine Aspirantin auf Sieg nicht dabei sein. Dafür wird sie aber stark vertreten.

Isabell Werth und Superb in München.

Frankfurt - Kurz vor Weihnachten ist die Frankfurter Festhalle - jedenfalls derzeit noch klar anvisierter - Austragungsort diverser Finals. Sowohl der Nürnberger Burg-Pokal, als auch der Piaff Förderkreis und der Louisdor-Preis küren hier ihren Sieger.

Im Louisdor-Preis nicht dabei sein, wird Superb von Isabell Werth. Die neunjährige Stute von Surprice hatte sich in München für das Finale qualifiziert, war seither aber nicht mehr auf Turnieren zu sehen gewesen. Nun berichtet eurodressage.com, dass Superb nicht in Frankfurt dabei sein wird.

Morricone unter Lena Waldmann auf dem Schafhof.

Stattdessen nimmt Morricone ihren Platz ein. Der ebenfalls neunjährige Hengst vom Gestüt Bonhomme hatte unter Lena Waldmann zwar keine Quali gewonnen, belegte aber in Hagen a.T.W. Platz eins in der Einlaufprüfung, gemeinsam mit Dedale de Hus, der letztendlich auch die Qualifikationsprüfung gewann. Dort ging Morricone nicht an den Start. In Oldenburg belegte der Millennium-Sohn Rang vier in der Louisdor-Quali, die aufgrund von Bodenproblemen mit der Einlaufprüfung zusammenfiel.