Sport

Distanzreiten: Deutsche Reiter dürfen nicht mehr bei Turnieren in Dubai starten

Der Vorstand des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei hat beschlossen, bis auf Weiteres deutschen Reitern keine Startgenehmigungen mehr für internationale Distanzritte in Dubai zu erteilen. Grund sind die jüngsten Nachrichten über tote Pferde und mehrere Fälle von verbotener Medikation.

Warendorf – Deutsche Reiter bekommen vom Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) keine Startgenehmigungen mehr für internationale Distanzritte in Dubai. Sollten deutsche Reiter an nationalen Ritten in Dubai teilnehmen, behält sich das DOKR vor, diese künftig nicht mehr für Championate oder Bundeskader zu nominieren. Außerdem fordert der Vorstand deutsche Veranstalter von Distanzritten auf, keine Reiter mehr aus den Vereinigten Arabischen Emiraten einzuladen. Diese Beschlüsse werden vom Präsidium des Vereins Deutscher Distanzreiter und -fahrer (VDD) ausdrücklich unterstützt.

Damit reagiert das DOKR auf die jüngsten Nachrichten über tote Pferde und mehrere Fälle von verbotener Medikation bei Distanzritten in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch der Weltreiterverband (FEI) hat bereits weitere Maßnahmen ergriffen, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung begrüßt dieses Vorgehen ausdrücklich. -FNpress/sag-

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Dubai, Reiter, Reiterei, Vorstand, Olympiade, Distanzritte, internationale, Startgenehmigungen, DOKR, bekommen

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