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  • Peta

    Sehr treffender Artikel über PETA: http://www.welt.de/debatte/article11...lich-wird.html
    Ponys sind Charaktersache!

  • #2
    wirklich gut und treffend geschrieben.
    2. mitglied im markus-fanclub! *g*

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    • #3
      nunja, ist ja nix neues...
      solche Schwarz-Weiß-Denkerei... *seufz* sorry, wenn ich etwas abschweife, aber ich finds immerwieder interessant und es kommt mir immer wieder unter: Pferde müssen alle barhuf laufen, jedweder Hufschutz ist Tierquälerei, ein Gebiss im Maul? nieeemals, die armen Pferde. der Sattel darf natürlich nur baumlos sein oder komplett ohne Sattel. mit soeiner war ich mal unterwegs... so sah das Pferd aber auch aus, mit weggedrücktem Rückem, hochgerissenem Kopf und dürrem Hals stakste es dahin, konnte auf hartem Boden kaum laufen vor "Autsch", aber wurde totaaaaal pferdegerecht geritten...
      Lieber auf dem Pferd, als hinterm Herd!

      Das Leben ist kein Ponyhof, das findet auch mein Pony doof!

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      • #4
        Klasse!

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        • #5
          @Lumi: wenn man nach PETA lebt, dann darf man überhaupt nicht reiten...
          Ponys sind Charaktersache!

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          • #6
            Oder Leder nutzen oder andere tierische Produkte wie Wolle, Seide, Käse, Milch usw. Dazu noch das Aussterben diverser Tierarten.

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            • #7
              meine Nah- und Fernerfahrungen mit Tierschützern haben mich allesamt bewogen um den organisierten Tierschutz und insbesondere Peta nen großen Bogen zu machen.
              War da nicht vor einiger Zeit ne Vorabendsendung mit Peta-Aktivisten. Mir war während des ganzen Beitrags nicht klar, wo jetzt genau das Problem dieser ach so armen vernachlässigten Pferde sein sollte. Ok, sie hatten Winterfell und waren grad nicht frisch geputzt. *immernochKopfschüttel*
              Der Mensch ist zu gut erzogen um mit vollem Mund zu reden. Er hat aber keine Hemmungen, es mit leerem Kopf zu tun. (O. Wilde)

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              • #8
                @yvonne
                das ist mir schon klar, denen wärs ja am liebsten, wenn der Mensch ausstirbt

                @micky
                was ist gegen organisierten Tierschutz einzuwenden? jedes Tierheim betreibt organisierten Tierschutz.
                Lieber auf dem Pferd, als hinterm Herd!

                Das Leben ist kein Ponyhof, das findet auch mein Pony doof!

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                • #9
                  ich hab damit jetzt weniger das nette kleine Tierheim gemeint, dass gute und wertvolle Arbeit leistet sondern so besonders Engagierte Exemplare, die mir mal jemand (die Vorbesitzerin) auf´n Hals gehetzt hat, als ich meinen ersten Fuchs hatte. Die hatte von Pferden soviel Ahnung wie ich von der Raumfahrt - und - wie ich dann nachgeforscht habe - keinerlei Befugnisse des Tierschutzvereins von dem sie mir nen wahrscheinlich selbstgebastelten Ausweis unter die Nase gehalten hat.

                  Und dann nerven mich grad grenzenlos die zahlreichen Tierschutzberichte, Fotos und Aufrufe in FB. Mit Bildern von Hunden/Pferden, deren Todestag schon fest steht, wenn sich niemand findet, das arme Hundchen oder Pferdchen zu retten. Klar, da wird irgendwo in Rumänien 1 Hund fotografiert und ich nehm das Telefon und schwupps reist dieser Hund viele hundert Kilometer nach Deutschland.

                  Auch und schuld sind immer die bösen Bauern, mit ihren Pestiziden, dass die Bienen sterben. Komisch uns gingen 2 Völker durch ne Milbe ein. Die restlichen Völker konnte mein Mann behandeln und retten.

                  Wenn diese Gutmenschen sich einfach nur angemessen um ihre eigenen Tiere kümmern würden oder im unmittelbaren Umfeld Zivilcourage zeigen würden, DANN würde es einigen Tieren besser gehen. Nicht mit Teilen irgendwelcher unschönen extrem-Fotos (von denen doch gar niemand weiß wo und wie sie tatsächlich entstanden sind!) - auffallend oft steht aber der Name Peta damit in Zusammenhang
                  Der Mensch ist zu gut erzogen um mit vollem Mund zu reden. Er hat aber keine Hemmungen, es mit leerem Kopf zu tun. (O. Wilde)

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                  • #10
                    Tierschutz ist solange gut und richtig, wie es keine militanten Züge annimmt. Leider hat grade Peta dies perfektioniert. Wenn man mal genau in die Statuten reinschaut, dann merkt man erst, wie krank deren Vorstellungen sind. So sprechen sie sich gegen sämtliche Ausbeutung von Tieren aus. Soweit klingt das erst mal gut, nur gehört da nach Meinung der Peta auch Haustierhaltung, Nutztierhaltung und natürlich auch Sport mit Tieren.

                    Hunderte Tierarten und Rassen würden aussterben. Nahrung würde rein vegan sein. Milch, Käse, Eier? Weingummi, Schokolade? Ausbeutung... Kleidung nur noch aus Baumwolle oder syntetischen Stoffen, ebenso Schuhe. Wenn Tierschutz so aussieht, dann kann man das nicht unterstützen.

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                    • #11
                      Glücklicherweise gibt es ja ausreichend andere Möglichkeiten, sich zu engagieren. Zum Beispiel den eigenen Stall, den Tierschutzverein vor Ort, der das Tierheim betreibt, oder, wenn mans internationaler möchte, zum Beispiel den IFAW.

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                      • #12
                        Wir unterstützen regelmäßig das örtliche Tierheim. Wir wurden damals bei unserer Hochzeit ziemlich angefressen angeschaut, als wir der Pastorin sagten, das die Kollekte an das Tierheim und nicht an ihre Konfirmandengruppe gehen soll. Dazu noch regelmäßig SMS an den WWF.

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