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Keine Worte

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  • Keine Worte

    http://www.youtube.com/watch?feature...&v=x36n4hiEfT0

    Ich habe mich extra hier angemeldet, weil mich dieses Video so geschockt hat.

    LG Simo

  • #2
    Re: Keine Worte

    :shock: :shock: :shock:
    wer gibt sein Pferd zu so was her?

    (ich geb zu, ich hab nicht alles angeschaut sondern bin vor gesprungen, aber es schien immer der gleiche Ablauf zu sein, oder?)
    Der Mensch ist zu gut erzogen um mit vollem Mund zu reden. Er hat aber keine Hemmungen, es mit leerem Kopf zu tun. (O. Wilde)

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    • #3
      Re: Keine Worte

      Unfassbar!!! Einfach nicht zu glauben!!!

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      • #4
        Re: Keine Worte

        Unfassbar! Wobei manche Pferde scheinen es zu kennen, die bleiben stehen sobald sie das Seil an ihren Beinen spüren.

        Tja was manche Völker so alles unter dem Deckmäntelchen Kultur ausleben...... :evil:

        Intelligenz ist eine Konstante und die Weltbevölkerung wächst!

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        • #5
          Re: Keine Worte

          OH MEIN GOTT!
          wie abartig ist das denn bitte ??!
          Pferde haben immer sehr viel mehr kapiert als sie sich anmerken ließen ♥ (Douglas Adams)

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          • #6
            Re: Keine Worte

            Ja, es ist immer der gleiche Ablauf. Einfach wiederlich. Ich hab es mir bis zum Ende angesehen und am Ende sieht man noch gegrillte Pferderippen oder so.

            Es geht wohl darum, welches Team das Pferd am spektakulärsten zu Fall bringt.
            Der eine Braune hat sich anscheinend das Genick gebrochen, weil er so unglücklich gestürtzt ist.

            So genau weiß ich es nicht, aber die Pferde werden wohl extra dafür gezüchtet und machen sowas mit, bis sie sterben...

            LG Simo

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            • #7
              Re: Keine Worte

              Ich habe mir das angeschaut u. frage mich warum man uns Bundesdeutsche Pferdefreunde mit Dingen belästigt, welche wir nicht ändern können!!!!!!
              Wer das will, setze sich in ein Flugzeug u. protestere vor Ort. Am besten geht das mit einem Guten Gewehr einem Zielferrohr u. bei jedem Srürzendem Pferd fliegt einem Lassoschwinger das Hirn weg! Das ist eine effektive Protestmethode!


              Rolf
              Glauben heißt nicht wissen! Nur erlebte Erfahrung zählt!

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              • #8
                Re: Keine Worte

                Originally posted by wabbl
                Ich habe mir das angeschaut u. frage mich warum man uns Bundesdeutsche Pferdefreunde mit Dingen belästigt, welche wir nicht ändern können!!!!!!
                Wer das will, setze sich in ein Flugzeug u. protestere vor Ort. Am besten geht das mit einem Guten Gewehr einem Zielferrohr u. bei jedem Srürzendem Pferd fliegt einem Lassoschwinger das Hirn weg! Das ist eine effektive Protestmethode!


                Rolf
                warum tust du das nicht? oder willst du das nicht ändern sondern findest es ok wie´s ist? ich zum beispiel wusste bisher überhaupt nichts von dieser art der freizeitgestaltung. abartig, echt.

                die klugen pferdchen, die einfach stehen geblieben sind, werden vermutlich bald für diesen sport nicht mehr einsetzbar sein (ist ja schließlich langweilig wenn sie einfach stehen bleiben statt in wilder panik spektakulär zu fall zu kommen) und deshalb geschlachtet...

                wobei das am ende keine gegrillten pferde waren, sondern schweine (erkennbar an den klauen), was in meinen augen jedoch keineswegs besser ist.

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                • #9
                  Re: Keine Worte

                  Weil das symbolisch gemeint ist. Sich über Dinge aufzuregen über die man absolut keinen Einfluß hat.
                  Die Großen Tierschutzorganisationen könnten das! Sie aber Schweigen!

                  Rolf
                  Glauben heißt nicht wissen! Nur erlebte Erfahrung zählt!

                  Comment


                  • #10
                    Re: Keine Worte

                    :shock:

                    Wie krass ist den das ? Klar können wir daran wenig ändern,
                    aber je mehr Leute das sehen desto eher die Chance das sich doch was tut....
                    "Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich"

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                    • #11
                      Re: Keine Worte

                      Ganz klar: das ist Tierquälerei - aber offensichtlich ist es (wo auch immer das ist) "Tradition". Und solche Traditionen ändert man nur schwer - das ist doch auch in Mitteleuropa schon nicht anders - ich denke da z.B. an den Palio.
                      Ponys sind Charaktersache!

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                      • #12
                        Traditionen nicht dulden

                        Hallo, bin neu hier und stelle mich beim nächsten Mal auch artig vor, aber heute brennt mir dieses Thema unter den Nägeln, das hier im Forum seit einem Jahr leider eingeschlafen ist: wieso kann niemand an Traditionen was ändern, nur weil das in Spanien ist? Müssen wir deshalb akzeptieren, dass dort neben Pferden wie im Video auch Hunde an Galgen erhängt werden, wenn die Jagdsaison zu Ende ist? Meine Schwester war 2002 auf einer Finca in Andalusien und hat auf Wunsch der Besitzer mit Fohlen aus der Marisma gearbeitet, die auch so eingefangen werden, vorher 30 km an zwei Tagen laufen müssen, ob sie lahmen oder nicht. Jeder kann was ändern, auch Petitionen an die EU, das dauert nur.

                        Der Bericht aus Andalusien folgt, den muss ich nur erst noch raussuchen, in der Hoffnung, dass dieses Thema noch einmal aufgegriffen wird. PETA schreitet ja meistens nur konkret ein, wenn berühmte Leute beteiligt sind :-(

                        Viele liebe Grüße
                        Katharina

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                        • #13
                          Hier ist der Text über das Treiben der Spanier in der Cota Domana:
                          Für Spanier ist es Selektion - für die Pferde ein Schock

                          Arbeit mit wilden Fohlen - Aufhalftern in fünf Tagen

                          Im Naturschutzgebiet in Andalusien wird ein Mal im Jahr die Herde aufgetrieben. Beim Auftrieb der wilden Herden von Andalusien im Naturschutzgebiet der Cota Doñana dreht sich vielen Pferdeliebhabern der Magen um: Ein Mal im Jahr jagen Vaqueros etwa 1500 Pferde zwei Tage lang über Land, um sie dann zu selektieren und einige von ihnen zu verkaufen. Agatha und Udo Eckloff von der Finca Los Cerrillares haben drei von den Fohlen erstanden, die leicht verletzt angeliefert wurden! Da standen die drei Kleinen nun in einer Box, die geschorenen Köpfe in einer Ecke, die drei kahlen Schweife in Richtung Boxentür, verzweifelt gegen Fliegen und das Raubtier Mensch kämpfend! Der Schock saß so tief, dass sie bei jedem Geräusch die Wände hinauf zu laufen schienen.
                          Für Agatha Eckloff war sofort klar: Wenn die Fohlen eines Tages auf der Finca ihren Dienst als Reitpferde antreten sollen, muss die Basis für eine Zusammenarbeit Friede und Vertrauen sein. Gerade, wenn der erste Kontakt mit Menschen für die Fohlen so aussieht, dass Angst sie geprägt hat, weil sie genäht und geschoren werden müssen. Ihr Fell, Mähne und Schweif waren voller Zecken!
                          Mit großem Erfolg fährt die Zahnärztin aus Sevilla in Spanien mit arabisch gezogenen Pferden ein-, zwei- und vierspännig. Die Ankündigung ihres Mannes Udo, er werde den Fohlen die Halfter schon aufziehen, erstickte „Aga“ deshalb gleich im Keim und so kam Karola Bady zum Zug, mit den Fohlen zu arbeiten, um sie schnell in die frei auf der Finca laufende Herde eingliedern zu können.
                          Zuerst mussten die drei Fohlen getrennt werden und einzeln in eine Box, sonst wäre überhaupt keine Arbeit mit ihnen möglich gewesen. Ungewohnte Umgebung, viele Fliegen und der erste, wenig erfreuliche Kontakt mit Menschen saß Kanela, Kaliba und Kastana noch zu unangenehm in den kleinen Köpfchen. Wenigstens nahmen die drei von Anfang an das Futter auf und blickten bald neugierig im Stall herum.
                          Jedes Geräusch ließ die Fohlen anfangs zucken und die Wände hinauf laufen! Erst nach zwei Tagen beruhigten sich die Gemüter. Dann steckten sie die Nase zu den großen Nachbarn hinüber, die in der Box nebenan gesattelt wurden. Jetzt waren das erste Mal die hübschen Gesichter und die ehrlichen Augen dieser Raza Marismena zu erkennen! Sie sind vorwiegend braun und erreichen ein Stockmaß um 1,50 Meter.
                          Um die Fohlen aus der Boxenhaltung ins Freie zu bringen ist es nötig, sie ans Halfter zu gewöhnen, und daran, sich immer wieder fangen zu lassen. Aber wie, wenn sie nur den Kopf in die Ecke stecken und sich nicht berühren lassen? Schließlich liegt die Kniescheibe des Menschen, der sich ihnen nähert, in empfindlicher Höhe. Doch die Drei waren viel zu schüchtern, um auf solche Gedanken zu kommen.
                          Kastana ergibt sich zuerst
                          Drei Tage dauert es, bis sich Kastana überall berühren lässt. Sie trägt das Halfter als Erste! Am gleichen Abend folgt Kaliba, die über dem Auge „getackert“ wurde, weil sie beim Verladen im Lkw auf eine Betonmatte mit Eisenstreben gesprungen war! Nur die scheue Kanela ist wirklich ein Fall für PadC: Sie flüchtet sofort, wenn einer ihre Box auch nur betreten will und sich das Gitter öffnet!
                          Zwei Tage wird Kanela von Karola Bady in der Box belauert und mit einer Hand an der Kruppe im Kreis geführt, bis sie sich von da über den Widerrist bis zum Hals und zu den Ohren kraulen lässt. Bleibt sie stehen, ist Ruhe. Geht sie weiter, muss sie wieder laufen! Es hilft ihr offenbar, dass auch der Mensch von Zeit zu Zeit die Fliegen mit dem Arm verjagen muss oder mit einem Bein aufstampft wie Kanela auch.
                          Kanela bleibt bockig
                          Jetzt scheint der Bann gebrochen, aber Kanela weigert sich noch immer, sich an der Nase berühren zu lassen. Kein Wunder, denn in der Natur bedeutet es den Tod, wenn ein Raubtier das Pferd an den Nüstern erwischt!
                          Das Halfter liegt schon um den Hals herum, ohne dass die Kleine wieder in Panik verfällt. Sie lässt die kreisenden Finger jetzt schon über Ohren und Stirn bis an die Nüstern gelangen, aber dann ist es auch genug! Gerade jetzt hat jemand den Stall betreten und will füttern oder misten. Ein schlechter Zeitpunkt.
                          Vor allem, wenn Udo Eckloff im Stall auftaucht, um die Fortschritte zu begutachten, werden die drei Fohlen wieder nervös. Seine dunkle Stimme erinnert die Marismenas offenbar an die Männer, die sie von ihren Müttern getrennt und gejagt haben. Mit der Zeit wird diese Erinnerung hoffentlich verblasst sein und die Notlösung, mit den Stuten zu züchten, wenn sie nicht reitbar sind, erscheint Agatha immer noch besser, als die Fohlen dem Schlachter zu überlassen. Sie bearbeitet Kastana geduldig weiter.
                          Mit Gewalt wäre es für Udo wohl schneller möglich gewesen, den Fohlen die Halfter über zu streifen. Sinn macht Gewalt auf Dauer aber nicht! Vor allem nicht, wenn die Pferde später brav und gehorsam Touristen über die 180 km Reitwege der Finca tragen sollen. Fohlen wollen geprägt werden; wenn sie lernen, der Mensch ist kein Feind, sehen sie ihn als „Entertainer“ und werden gern mit ihm arbeiten.
                          Pudelwohl im Paddock
                          Von da wurde uns ein „Notruf“ per eMail geschickt: „Ihr müsst unbedingt kommen, wir haben hier drei wilde Fohlen aus der Marisma!“

                          Die erste Erfolgsmeldung nach fünf Tagen Arbeit mit den wilden Fohlen:
                          „Nach zwei Tagen haben wir angefangen, die Fohlen in der Stallgasse zu führen; Kanela hatte zur Sicherheit immer ein Stück Strick am Halfter, damit sie leichter zu fangen war. Von dem Moment an, als sie das Halfter auf hatte, war sie zutraulich und total friedlich! Nach einer Woche durften alle drei Fohlen täglich raus auf den Paddock und nach einer weiteren Woche sind sie dann auf den großen Paddock gekommen. Dort stehen sie und kommen von ganz alleine auf einen zu, um zu schmusen.“ Damit sind sie ihrem Schicksal eindeutig entkommen, beim Schlachter zu landen. Die Alternative, mit Stuten zu züchten, die sich nicht an Menschen gewöhnen lassen, ist schließlich ein Risiko. Nur, wer sich unter dem Sattel und im Umgang mit Menschen gut benimmt, eignet sich für die Arbeit auf einer Finca mit Reitbetrieb.
                          Es waren ca. 1500 Pferde, die von den Vaqueros zu einer Herde zusammen getrieben wurden. Stuten, Absetzer, Jährlinge und Fohlen, dabei auch acht Deckhengste. Hier in Andalusien nennt sich das Saca de las Yeguas und findet immer am 26.Juni statt. Eine Nacht vorher treffen sich die 200 bis 250 Treiber und am Morgen wird dann begonnen. Das Ganze dauert so bis Mittags.
                          Noch in der Mittagshitze werden die Pferde aus dem Naturschutzgebiet der Cota Doñana ( Bei Huelva im Guadalquivirdelta) nach El Rocio getrieben. Das ist ein berühmter Wallfahrtsort mit Strassen aus Sand und vor jedem Haus gibt es Balken zum Anbinden von Pferden! Hier flanieren abends die Männer im Sattel.
                          Im Laufe des Tages kommen die ersten Reiter, um die Herde zu bremsen. Danach, in eine Staubwolke gehüllt, die Herde der Pferde im gestreckten Galopp und am Schluss die Treiber. Zuschauer rechts und links der Strasse, Busse und auch Autos stören die Pferde offenbar nicht. Es scheint auch nichts zu passieren.
                          In El Rocio werden die Pferde vor der Wallfahrtskirche gebremst, damit alles ruhiger wird. Vor dieser Kirche ist ein riesiger Platz, auf dem die vorderen Reiter die Herde abbremsen und einen Halbkreis bilden. Die hinteren Reiter schneiden der Herde den Rückweg ab, damit kein Pferd entkommt.
                          Nach wenigen Minuten Pause bewegen die Treiber die Herde weiter durch das Dorf in Richtung Al Monte. Hierbei müssen die Tiere noch etwa 16 Kilometer auf Sand, aber auch teilweise Asphalt laufen. Keine scheint es zu kümmern, ob Pferde lahm sind oder hinter der Herde bleiben, ob Fohlen von den Müttern getrennt werden.
                          In Al Monte warten dann wieder die ganzen Zuschauer entlang der engen Gassen auf dem Kopfsteinpflaster. Die Treiber haben vor dem Ort die Pferde schon in kleine Gruppen geteilt, so dass es im ruhigen Tempo durch das Dorf geht. Den Pferden machen die Massen an Zuschauern auch hier gar nichts aus. Wahrscheinlich sind sie schon viel zu müde oder nehmen nur den direkten Stress um sich herum wahr.
                          In Al Monte gibt es einen Platz, wo die Herde versammelt wird. Bis Mitternacht sind auch die letzten Pferde und Treiber eingetroffen. Am Morgen fangen die Treiber zu Fuß an, kleine Herden in Holzpferche zu treiben. Diese Pferche sind mit Wasser und einem kleinen Sonnendach ausgestattet. In jeden zweiten Pferch werden wohl an die 80 Pferde gebracht, ohne Rücksicht auf Trennung von Mutter und Fohlen. Oft hat die Mutterstute das Fohlen von diesem Jahr und auch noch das vom Vorjahr bei sich.
                          Alle Pferde haben einen Besitzer, auch wenn der sie über das Jahr nie zu sehen bekommt. Niemand darf direkt ins Naturschutzgebiet hinein. In den Pferchen fangen die Spanier mit der ihnen eigenen Ruhe an, ihre Pferdefamilie zu suchen. Die Mütter werden am Brand erkannt und dann sucht sich jeder sein Fohlen dazu. Manchmal gibt es auch Diskussionen, wem jetzt welches Jungpferd gehört, aber am Ende klärt sich das immer bei einem Bier!
                          Jetzt können sich Käufer einen Absetzer aussuchen. Dazu darf jeder in die Pferche und davor steht einer, der weiß, wem die Tiere gehören oder welches zu verkaufen ist. Dann wird über das Pferd und seine Vorzüge gesprochen, der Preis genannt und die Spanier weichen von dem genannten Preis auch nicht ab.
                          Ist eine Entscheidung gefallen, werden die Mähnen und Schweife aller Tiere radikal geschoren, um das Buschwerk und die ganzen Zecken zu entfernen. Später kommt dann noch der Brand des jeweiligen Besitzers auf die Fohlen zu. Udo und Agatha hatten sich das eigentlich nur mal ansehen wollen, um es den Gästen der Finca als Event zu präsentieren. Dabei wuchs der Wunsch, doch ein oder zwei Absetzer oder Jährlinge zu kaufen.
                          Am Nachmittag des nächsten Tages erst fiel die Entscheidung, zwei Absetzer zu nehmen. Udo und ich sind am dritten Tag morgens wieder nach Al Monte gefahren und haben uns durch die Pferche gearbeitet. So sind wir auf zwei junge Männer getroffen, die zwei kleine Stuten am Stall hatten. Sie hatten ihre Mütter verloren oder wurden vergessen und daher mit dem Anhänger aus der Marisma geholt.
                          Am Stall, das heißt in diesem Fall: Hinterhof mit jeder Menge Gerümpel, die Pferde in einem Gatter aus Eisen, das sonst als Bodenplatte beim Hausbau benutzt wird! Die Fohlen mussten jetzt eingefangen werden. Das war gar nicht so einfach und nicht gerade für deutsche Tierliebhaber gedacht. Die Fohlen waren so ängstlich, dass sie durch die Zäune sprangen und wenn die Mauer nicht zu hoch gewesen wäre, sicher auch drüber.
                          Irgendwann hatten vier Männer die beiden Fohlen im Anhänger, einfach so „lose“. Leider hat sich eines der Pferde über dem Auge am Draht verletzt, so dass der Tierarzt sich um die Frachtpapiere und um die Wunde kümmern musste. Während dieser Wartezeit haben die Spanier noch eine dritte Absatzstute angeboten, die noch bei ihrer Mutter war und sich etwas leichter fangen ließ (Kastana).
                          Last edited by admin; 24.10.2013, 13:19. Reason: Beschwerde von Stefanie Eickhorn

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                          • #14
                            Südländer haben einen Umgang mit Pferden, der uns nicht eigen ist ....
                            Vielleicht liegt das doch daran, daß Pferde bei den Germanen ( etwas auch bei den Kelten) heilige Tiere waren, Mittler zwischen den Menschen und den Göttern. Das wurde in uns vielleicht als "Mem" weitergegeben.
                            "Man macht aus einem Esel kein Rennpferd,
                            aber man macht auch aus einem Rennpferd keinen Esel!"
                            (Heinz Jentzsch)

                            http://pferde-ingwer.de.tl/

                            Fiskarnir eru rólegir, nægjusamir og inn í sig
                            og eru með eðlisávísun sem þeir geta reitt sig á.

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                            • #15
                              Grade dann müssten Pferde in Andalusien wesentlich besser behandelt werden. Ein Großteil der Kultur stammt von den Mauren, ergo Muslime. Dort wird das Pferd ebenfalls verehrt. Man schau sich nur meine Sig an, das ist eine Koransure.

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