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Husten/Allergie?

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  • Husten/Allergie?

    Hallo zusammen, ich brauche mal wieder euren Rat!

    Seit etwa einer Woche hat mein Pferd angefangen leicht zu Husten + Nasenausfluss.
    Er hustet nur sehr selten, hoere ihn meistens nur 1-2 mal in der Zeit, die ich am Stall verbringe (etwa 3 std). Meistens nach dem reiten. Ebenfalls fluessiger weisser Nasenausfluss nach dem reiten, beim gallopieren hoert man eine leicht verschleimte Atmung....2-3 abschnauben und es ist besser. Ich reite nicht viel, aber denke ein wenig Bewegung schadet nicht um die Lunge zu lueften. Seit letzter Woche bekommt er Thymian saft und Meerettisch uebers Futter. Ebenfalls vor dem reiten eine Mentol? Mischung ins Mauls gesprizt. Irendwie finde ich es laeuft immer mehr Fluessigkeit aus der Nase, sehr waessrig/weiss.

    Erste Idee war: leichte Infektion, sowas geht schonmal gerne bei uns am Stall rum...deswegen auch der Meerrettich.
    Dann habe ich mir ueberlegt, das es so wirklich angefangen hat, seit wir von Silage auf Heu umgestellt haben. Kann das damit zusammen haengen? Er steht auf Spaenen, ansonsten ist der Stall aber recht staubig (andere Pferde stehen auf Saegspanstaub), und kommt momentan nur 2-3 std/tag raus (Wiesen sind gesperrt).

    Letztes Jahr (November/Dezember) hatte ich aehnliche Probleme und den Tierarzt gerufen. Der hat gesagt, dass er definitiv kein Allergiker ist (keine Dampfrinne zu sehen). Und das er solange die Nase 'nur' weiss laeuft auch kein Venti geben wuerde.

    Gibts es irgendetwas auf pflanzlicher basis um mit Stauballergie/Heuallergie zu helfen? Wenn es nicht anschlaegt, koennte ich wenigstens Heu/Staub 100% ausschliessen. Was kann man sonst noch tun? Es wird hoffentlich in den naechsten 1-2 Wochen ein Stallwechsel anstehen, sodass er mehr Zeit draussen verbingen kann.
    Achja....es geht hier um einen 17 jaehrigen Wallach, besitze ihn seit 11 Jahren und bis auf die letzten zwei Jahre stand er immer auf Stroh in einer Aussenbox. Nie Probleme mit Husten, Erkaeltungen. Seit dem Stallwechsel vor zwei Jahren ist irgendwie der Wurm drin. Auffaellig ist, das viele Pferd dort nasenausfluss haben, dass scheint aber keinen so wirklich zu kuemmern.

    Lg

  • #2
    Ich habe eine Allergikerin. Die hat die Symptome wie Du sie beschreibst. Jedes Frühjahr in der Rapsblüte verstärkt. Ohne Dampfrinne, so schlimm ist es bei ihr nicht. Aber sie fängt sofort an zu husten, wenn Dreck im Heu oder Schimmel unterwegs ist. Es liest sich für mich wie ein Stallproblem bei Euch. Meine hat sich das im Offenstall an der dort in der Raufe stehenden staubigen Heurolle geholt, in der sie den ganzen Tag rumgewühlt hatte! Seit sie in der Paddockbox mit nassem Heu steht und nicht mehr auf den Winterauslauf mitgeht, haben wir sie prima über den Winter gebracht. Die Jahre im OS davor hatte sie sich fast totgehustet, auch auf dem Winterpaddock der Herden, denn auch da steht so ne Rolle drin! Es ist eben NICHT für jedes Pferd der OS das totale Glück! Sorge für eine staubarme Haltung mit ordentlichem Heu, mach ihm das Heu nass, lass ihn möglichst einmal am Tag galoppieren und schick ihn auf die Wiese. Dann kannst Du Dir die ganze Chemie sparen, die hilft da nämlich eh nicht.
    Last edited by Maggie; 21.05.2013, 19:09.

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    • #3
      Danke fuer die Antwort!
      Ja, wir sind momentan auf Stallsuche und es wird sich hoffentlich bald was aendern. Wenn Heu/Silage im moment nicht so knapp waere, koennte ich es nochmal mit Silage versuchen. Nasses Heu habe ich letztes Jahr versucht, sehr schwierig....die ganze box war immer klatsch nass.

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      • #4
        Mein Pony hat im Winter im Offenstall hin und wieder gehustet.

        Nachdem ein Infekt überstanden war hat er weiterhin ab und zu gehustet.

        Es lag definitiv am Heu, und das Heu war nichtmal schlecht oder schimmelig. Aber sie fressen aus der Rundraufe, ohne Netz, tauchen die Nase da tief ein und dann ist es eben durch den Staub. Bei Heulage keine Probleme.
        Ponys sind Charaktersache!

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        • #5
          Möchte mich Maggie da nicht ganz anschließen, je nach Fall können Medikamente, die die Bronchien weitstellen bzw. dem Bronchialkrampf entgegenwirken (VentiPlus), das Abhusten/Ablaufen von Schleim fördern (Equimucin) oder sogar Kortison für das Pferd sehr erleichternd wirken und helfen, den Teufelskreis zu durchbrechen, durch den sich eine Allergie und die daraus resultierenden Schäden meist schleichend, aber laufend verschlimmern. Insofern ist es auch nicht nur ein "Rumdoktern an Symptomen", sie zu geben, auch wenn die Mittel erstmal symptomatisch wirken. Recht hat Maggie aber unbedingt damit, dass als Erstes und Wichtigstes die Allergene entfernt gehören, was in der Regel heißt, trockenes Heu und weiteren Staub zu vermeiden (auch bei Pollenallergien).

          Widersprechen würde ich auch darin, dass Offenstall für Allergiker nicht immer das Gelbe vom Ei ist. Die meisten Allergiker gehören raus, Heustauballergiker im Sommer am besten auf 24 Std. Wiese (wenn normalfuttrig). Recht hat Maggie allerdings wiederum darin, dass die allermeisten Offenställe nicht allergikergeeignet sind, leider leider und eigentlich absurderweise.

          Es kann auch hilfreich sein, der Sache mal mehr auf den Zahn zu fühlen. Meiner hatte als Reaktion auf schlechtes Heu und vor allem schimmeliges Einstreustroh nach einem Stallwechsel einen anhaltenden Bronchialkrampf (Bronchospasmus), den man ihm von außen kaum angemerkt hat. Er hat kaum gehustet und wenn, nur bei Bewegung ein, zweimal, und auch die Atemfrequenz war normal. Inhalieren hat den Krampf paradoxerweise verstärkt, und er hatte danach einen ganz schlechten Blutsauerstoffwert. Gemerkt haben wir es aber erst, als ich den Sauerstoffwert habe messen lassen in der Erwartung, dass herauskäme, dass das Inhalieren ihm guttäte! Schleim hatte er keinen in den Atemwegen, was wiederum erst eine Bronchoskopie erbracht hat.

          In der Klinik wurde mir gesagt, dass fast alle Pferde ab einem bestimmten Alter latente (oder offene) Allergiker sind und dass viele Pferde jahrelang überhaupt keine klinischen Symptome zeigen ("subklinisch"), d.h. ohne Messungen und Untersuchungen wie die genannten merkt nicht mal der Tierarzt, dass das Pferd Probleme mit den Atemwegen hat. Hier ist noch eine Menge Aufklärungsarbeit in den Ställen nötig, auch wenn das alles eigentlich seit langem bekannt ist.

          Euer Stallwehsel ist sicher die richtige Entscheidung. Alles Gute Deinem Pferd!

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          • #6
            Nachtrag: Gegen nasse Box kann es helfen, das Heu aus einem gut gewässerten und abgetropften engmaschigen Heunetz zu füttern. So habe ich es im vorletzten Winter gemacht. Das erfordert allerdings einige Muckis oder einen einsichtigen und stark bemuskelten Stallbesitzer. Die Lösung ist auch für kleine Offenställe geeignet. Ansonsten kann man stark allergische Pferde auch rein mit eingeweichten Grascobs ernähren. Ist allerdings in anderer Hinsicht keine Ideallösung, aber in manchen Fällen trotzdem immer noch besser als trockenes Heu.

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            • #7
              Vielen Dank Nitschi, super Info. Es hoert sich aehnlich an, wie bei meinem Pferd. Husten nicht viel, leichter Nasenausfluss beim reiten/longieren und leicht verschleimte Atmung. Heute hat er garnicht gehustset (naja, stehe natuerlich nicht 24/7 daneben). Vor dem reiten bekommt er etwas um die Alveolen zu weiten (Pflanzlich), nach dem reiten Thymian zur Beruhigung.

              Das Heu ist nicht gut im mom, wuerde sagen schimmelig und sehr staubig. Ich fuetter immer aus dem Heunetz, da ich so wenigstens kontrollieren kann, dass meine Pferd ausreichend Heu bekommt. Gerade das traegt warscheinlich auch dazu bei, dass mehr staub in die Atemwege gelangt. Habe das Heunetz heute Nass gemacht, es ist leider zu gross und schwer um es komplett in Wasser zu tauchen. Dann verknotet und in eine Ecke der Box ohne Einstreu gelegt, vielleicht hilft das ja wenigstens schonmal ein bisschen.

              Viel anders geht is im moment leider nicht, auf den Stallbesitzer ist kaum verlass. Ich komme nur morgens zum reiten/fuettern/misten/raustellen....er holt die Pferde rein und schmeisst abends Kraftfutter rein.

              Wenn die Pferdis wenigstens den ganzen Tag ueber auf der Wiese stehen (und fressen), wuerde ich auch mit wenig und wirklich nassem Heu auskommen, zur not Heucobs.

              Den Tierarzt moechte ich eigentlich erstmal nicht rufen (es sei denn es verschlimmert sich), da ich mir jetzt eigentlich schon sehr sicher bin, dass es durch staubige/schlechte Haltung heraus kommt. Sehr schade, fast alle Pferde in diesem Stall husten und rotzen schlimm, interessieren tut es keinen....auch ein Grund, warum ich dort schnell weg will.
              Last edited by MrsFresstyle; 22.05.2013, 15:41.

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              • #8
                Ventiplus und Equimucin haben wir genauso durch wie all die anderen Medis. Hat bei uns gar nix bewirkt. Kortison habe ich zweimal im E-Fall spritzen lassen, als sie gar keine Luft mehr bekam im OS. Das hilft natürlich, aber das ist ja keine Dauerlösung. An sich stimme ich aber Nitschi komplett zu. So ähnlich ist das bei uns auch. Auch der Bronchoskopiebefund war bei uns ähnlich.
                Geholfen hat letzten Endes bei uns, wenns ganz dicke kam, immer eine ganz simple Eigenblutbehandlung, ohne Zusätze und ohne Aufbereitung, einfach aus der Vene raus und in den Muskel wieder rein. 3 bis 5 Sitzungen im Abstand von zwei Tagen, und Ruhe war fürs nächste halbe Jahr. Seit über einem Jahr hab ich jetzt keine mehr gebraucht, seit sie nicht mehr an ganzen Heurollen herumzerren darf. Hab sie super über den Winter bekommen und selbst jetzt zur Rapszeit hustet sie diesmal kaum - aufholzklopf - morgen gehn die Herden wieder raus auf die Wiese und meine mit. Sie ist mit ihrer Kumpeline aber schon länger stundenweise auf dem Gras, ich mach da immer mein eigenes Ding mit dem Anweiden.

                Ich mach ihr das Heu einfach mit der Gießkanne in der Box nass. Dabei braucht man die Box nicht zu fluten, es reicht, es anzufeuchten, kurz umzuschichten, nochmal einen Schuß drübergeben, fertig. Zumindest ist das bei meiner so. Damit ist der gröbste Staub schon gebunden und schon hustet sie nicht mehr. Ich kann nämlich auch nicht tauchen und muss froh sein, wenn überhaupt gegossen wird, wenn ich nicht da bin. Wird nämlich auch gerne mal vergessen...
                Last edited by Maggie; 23.05.2013, 19:53.

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                • #9
                  VentiPlus (ein Bronchienweitsteller) war bei uns das Mittel der Wahl, da er ja diesen starken Bronchialkrampf hatte. Equimucin bekam er zusätzlich, obwohl in VentiPlus schon ein Schleimlöser enthalten ist. Es schien ihm das Abhusten zu erleichtern, der Husten klang unter Equimucin viel oberflächlicher und stimmloser. Viel Schleim zutage gefördert hat es bei ihm aber nicht, da er ja kaum verschleimt war. Bei Pferden mit viel zähem, festklebendem Schleim in den Atemwegen (den man beim Abhören manchmal kaum hört) kann Equimucin aber sehr wichtig sein. So habe ich es gemeint, als ich geschrieben habe, es könnte sinnvoll sein, die Sache mal genauer zu untersuchen: Jeder Allergiker reagiert ein bisschen anders (z.B. mit Bronchospasmus oder übermäßiger Schleimbildung), in verschiedenen Phasen stehen unterschiedliche Problematiken im Vordergrund usw., und je nachdem können unterschiedliche Medikamente sinnvoll sein.

                  Allzu viele Behandlungsvariationen gibt es da allerdings auch wieder nicht, und die allerallerallerwichtigste ist Allergene und Staub vermeiden. Ohne das sind alle Medikamente für die Tonne. Mit dem oft auch, in anderem Sinne - man braucht sie nicht mehr Leider kann man das in den meisten Ställen nur schwer beeinflussen. Bei uns war das Wichtigste, dass nicht mehr mit dunkelgrau verpilztem Stroh eingestreut wurde. Um darauf zu kommen, braucht man eigentlich keinen Tierarzt.

                  Mit Kortison haben wir mal ein paar Wochen lang inhaltiert, das hat aber wie geschrieben den Krampf verschlimmert, daher wurde es wieder abgesetzt. Seitdem schwöre ich auf Verlaufskontrollen per Blutgasanalyse (die beim Pferd leider anders als beim Menschen etwas aufwendig ist). Vielleicht hätte es gespritzt geholfen, aber da hätte man dann auch mehr unerwünschte Nebenwirkungen gehabt, deshalb versucht man es heute meist erstmal mit Inhalieren, so dass es nur am Ort des Geschehens wirkt und nicht im ganzen Körper.

                  Eigenblut habe ich nie versucht, klingt aber gut.

                  Hier eine weitere Wässerungsmethode (da wir im Offenstall aus frei hängenden Netzen gefüttert haben, haben wir es so gemacht): Ein volles Heunetz am Waschplatz in eine saubere Schubkarre legen, mit Schlauch gut wässern, Heunetz eine halbe Stunde im Wasser liegen lassen (ggf. mal umdrehen), dann Wasser ablaufen lassen, das Heunetz in der Schubkarre in die Box fahren und es dort mit einem am Gitter befestigten Flaschenzug aufhängen. So schafft es auch frau ohne Hilfe.
                  Last edited by Nitschi; 24.05.2013, 10:43.

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                  • #10
                    Vielen Dank fuer die vielen Tips! Seit ich das Heu nass mach, ist es besser. Naechsten Samstag ziehen wir um, dann gibts 1 Ha Wiese fuer meine beiden Hottis + Aussenbox.
                    Werde trotzdem nicht drum rum kommen in naechster Zeit Heucobs zu fuettern, da es absolut kein Heu/Silage mehr in Irland gibt Vorraussichtlich erst wieder in 2 Monaten, wenn das Wetter denn mitspielt. Naja, wenn die Pferdis dann wenigstens tagsueber Grass muemmeln koennen, werden wir das hoffetlich ueberleben.

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                    • #11
                      Bahnbrechendes zum Thema Husten und Gesundheit.

                      Meine 4 jährige Stute hatte vor einem halben Jahr einen wirklich schlimmen Husten. Sie bekam richtige Hustenkrämpfe, sie hustete und nieste teilweise 30- 40 mal hintereinander.
                      Der TA verschrieb ihr etwas zur Entkrampfung und Antibiotika gegen den Husten.
                      Der Husten wurde nicht besser!
                      Der Tierarzt wollte Ihr Kortison verabreichen, mit der Aussicht, das meine Stute lebenslang Kortison benötige und nicht belastbar wäre.
                      Ich wußte mir keinen Rat mehr. Ich wollte diese niederschmetternde Diagnose, das sie Allergikerin sei nicht einfach hinnehmen und sie mit Kortison vollstopfen. Alternativ hätte ich eine langandauernde
                      Sensibilisierung durchführen können, mit der Option auf evtl. Heilung.

                      Also dachte ich über Alternativen nach und fragte im Bekanntenkreis über Erfahrungen mit Homöopathen und Akupunkteuren.

                      Letzendlich landete ich bei einer energetischen Heilerin, die sich auf Tierheilung spezialisiert hat, sie pendelte einen Schimmelpilz in der Lunge meiner Stute aus.

                      Dieser Pilz wurde mit einer Nosode behandelt!

                      Nach 8 Wochen war meine Stute wieder topfit und genießt ihr Leben wieder im Offenstall, ohne jeglichen Rückfall.

                      Ich bin froh, das ich auf diese energetische Heilerin gestoßen bin, sonst wüsste ich nicht, wo wir heute stehen würden.
                      Last edited by Fibonacci; 05.01.2016, 18:20.

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                      • #12
                        Ganz ehrlich? Das kann ich nicht glauben...

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                        • #13
                          Kaum zu glauben aber wahr!
                          Wenn man keinen Ausweg mehr weiß, dann muß man einfach mal
                          über den Tellerrand schauen und Alternativen ausprobieren.

                          Was wäre im schlimmsten Fall passiert ?
                          Ich hätte ein paar Euro in den Sand gesetzt, und ...?!

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                          • #14
                            Also gerade gesehn, den tread habe ich mal vor einigen Jahren geschrieben

                            Kann ja mal ein update geben:

                            Wir haben eine schleimprobe ins labor geschickt um so das passende antibiotika zu finden. Dass habe ich dann inhaliert ueber 5 Tage, hat auch super angeschlagen.
                            Danach habe ich ACC akut gegeben und inhaliert + bewegt und die Lunge komplett vom schleim zu befreien.
                            Soweit ist das Pferd im Sommer absolut beschwerdefrei, steht 24h draussen und wir inhalieren auch nicht. Im winter (halber Tag im Stall) faengt er sich schonmal gerne wieder was ein. Was nicht zuletzt wohl auch an dem echt miesen Wetter hier liegt. Dann behandeln wir mit ACC, inhalieren und bei einem akuten Infekt mit 7 Tagen Meerrettich. + bewegung und tadaaa schnodder laeuft wie wasser, husten weg, Pferd atmet wieder normal.

                            Er ist nun 19 und wird denke ich mal immer etwas anfaellig bleiben, wir versuchen unser bestes ihn immer staubfrei (Heu wird gedampft) und luftig, soviel wie moeglich draussen, zu halten
                            Insegsamt muss ich sagen, dass die beste investition dieses inhaliergeraet war ! Und wenn der TA auf zack ist, gibt es medikamente zum inhalieren, die weitaus unbelastender fuer den ganzen organismus sind.

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                            • #15
                              Nachtrag: Wir haben natuerlich auch umgehend den Stall gewechselt ! In dem alten, staubigen stall war die haelfte der Pferde asmathisch am husten

                              Und nach dem aller ersten eintrag wurde der husten meines Pferdes viel schlimmer, hat dann manchmal gelben klebrigen pudding hochgewuerkt. Meistens hat er nur nachts oder frueh morgens gehustet, deswegen hab ich es anfaenglich nicht so mitbekommen.

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