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Pferd frisst Pferdeäpfel

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  • #46
    Also, ich hab mich mal bei unseren Medizienern schlau gemacht.

    Im Darm sind immer Pilze vorhanden. Mal mehr mal weniger. Das muß nicht, kann aber pathogen sein.
    Wichtig wäre, festzustellen, welcher Aspergillusstamm es ist.

    Was ist das denn für ein gerät, mit dem der Befall bestimmt wurde?
    Und wie genau funktioniert das.

    PIlze in der Lunge sind eigentlich immer schädlich und zeigen einen zu niedriegen ph-Wert in der Lunge an.
    Sollte er wirklich welche haben, müssen die behandelt werden.

    Ich würde dir raten in eine Gute Klinik zu fahren und das abzuchecken.
    Also nicht nur ein Blutbild, sondern richtig mit abstrichen und Kulturen anlegen. So kannst du dir sicher sein und auch der Stamm kann bestimmt werden. dann sollten die entspreche Antimycotica verabreicht werden.

    Sicher gibt es aber erstmal die variante mit einfachem Abstrich und vieleicht Athemgasanalyse( so jedenfalls beim Menschen) ob wirklich pilze vorhanden sind.

    Übriegens ist das Fermentgetreide trotzdem nicht schädlich und kann sein Wirkung gut entfallten und eben die Darmflora auf trab bringen.

    Grüße, doni.m

    PS : Hallte mich doch bitte auf dem Laufenden.

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    • #47
      @ Chris: Hallo, da treffen wir uns mal wieder beim alten Thema "Pilze im Darm". Habe die Pyritec-Kur über 8 Wochen gemacht.
      Danach nochmal eine Kotuntersuchung. Der Aspergillus war nur noch mit 100-1000 pro Gramm nachweisbar. Auch sonst waren die Werte deutlich besser.
      Bei der Akupunktur reagiert er jetzt eigentlich nur noch auf die Magen-Leber Punkte. Meine THP hat mir letzte Woche neue Globulis gegeben - seitdem ist es nochmal deutlich besser geworden.

      @Doni: bei meinem hat es übrigens auch mit Äpfelfressen angefangen- in der Zwischenzeit behandle ich schon seit fast 2 Jahren. Fermentgetreide verträgt meiner überhaupt nicht.

      Meine THP kommt heute Abend. Ich frage sie nochmal was er denn jetzt genau bekommt.

      LG Nicoletta

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      • #48
        Hallo Doni,
        danke, dass du dich gleich gemeldet hast und mir deine Hilfe anbietest. ich bin in der Tat zur zeit etwas ratlos mit meinem eigenen Pferd. Wie du sicher weißt, ist dieses Pferd ein latenter Herpes und Bornaträger, war seit vorigem Frühjahr starker Headshaker, was wir gerade in den Griff bekommen haben . toi,toi,toi.
        Aber diese Sache mit der Lunge ist stärker geworden.

        Also dieses Bioresonanzgerät heißt Vegatest Expert und kommt aus der Humanmedizin, ist abgewandelt worden für Tiere, in dem es Haare analysiert oder mit fortgeschrittene Methode wird eine ST-Card (Magnetfeldkarte) für ein paar Std. aufs Pferd geklebt, dass auch die notwendigen Infos vermitteln soll. Bei mir warens Haare, inzwischen 3 x.
        Ich habe aber nicht verstanden, wie das Gerät nun wirklich funktioniert, da immer ein menschlicher Gegenspieler mit Akkupunkturpunkten notwendig ist. Siehe
        http://www.vegamed.com/img/pdf/d_br_expert.pdf. und
        Jedenfalls glaube ich schon nach den ganzen Infos aus diesem Gerät, dass das schon einigermassen verlässlich ist. Der Schwachpunkt scheinen mir diese mensch. Akkupunkturpunke auf der Handfläche zu sein, die auf der Innenhand gemessen werden. Hast du feuchte Hände, wirds schon schwierig.

        Naja, wie auch immer, jedenfalls hat das Gerät alle 3 x das gleiche ausgespuckt anhand der mitgebrachten Haare.
        Aspergillus fumigatus und Mucor racemosus.
        Befallen Pulmo, Trachea, Oesophagus, colon sigmoid.
        außerdem einen alten bakteriellen herd in der Lunge gemeldet.

        Außerdem natürlich aufgrund des Borna fünf in der Funktion geschädigte Hirnnerven., sicherlich der Grund des starken headshaking. Dieses Problem haben wir erfolgreich gelöst mit Hilfe der Fa. heel mit Cerebrum Compositum, Colocynthis, Coenzym H. und Ubichinon. H.

        Wenn also das eine richtig war und die entsprechende Behandlung erfolgreich, sollte man doch annehmen, dass das erstere auch weitgehend stimmen könne?

        Mein HausTA sagt, das sei alles Humbug, sagen übrigens wohl alle TAs der reinen Schulmedizin. Habe heute abend Termin mit ihm.

        Habe heute aber auch 2 Std. gegoogelt, nach den Pilzen.
        Und stelle fest, dass alles Beschriebene passt bei den o.g.
        Da steht auch, dass Mucor hauptsächlich bei Pferden und Rindern vorkommt - vom heu und dass es ein Problem für viele Bauern ist, dass ganz Ställe verseucht sind.
        Mein Pferd steht im ehemaligen Rinderstall. ich kann dir eine ganze Reihe von Pferden aufzählen, die gesund gekommen sind und dann krank geworden sind, so auch seine Nachbarin, die hat jetzt schwere Leberprobleme, frißt die Pferdeäppel meines Pferdes im gemeinsamen Paddock und hat jetzt auch hautpilze . Viele zeigen Bornasymptome, fällt aber keinem anderem auf. Die meisten TAs haben da sowieso eine riesige Wissenslücke.
        Andere kranke Pferde, die gehen, sind in der neuen Umgebung plötzlich wieder gesund.

        Und noch was, seit letzem Frühjahr, wo das headshaking anfing, hat mein Reitmädchen plötzlich ganz schlimm Asthma, iinsbeondere im Stall, braucht dann ihr Sray und wenn ich Stroh reingebe, bekomme ich auch einen Hustenanfall.
        Das sind doch nicht nur Zufälle?

        LG
        Christel

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        • #49
          Christel: warum wechselst Du nicht einfach auch den Stall????
          Hier lässt sich doch lt. Deinen Erzählungen deutlich der Grund für die Probleme suchen. - wunder-

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          • #50
            naja, so langsam komme ich auch drauf.
            Aber - ich finde keinen optimalen!!!!!
            Ich bin lange Jahre km-weit gefahren, im Winter bei Schnee , furchtbar - das will ich nicht mehr.

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            • #51
              Also ich denke auch als erstes an stallwechsel.

              Weiterhin würde ich, wie schon gesagt den Stoffwechsel und den Darm auf forderman bringen.

              Fermente werden nur dann nicht vertragen, wenn eine Überempfindlichkeit oder alergie vorliegt.
              Und wie gesagt, immer langsahm anfangen.

              Und ich wüde dir trotzdem zur Klinik raten.

              Ich selber bin auch sehr für Homöopathie. Aber sie hilft nicht immer. Ein gebrochenes Bein kann auch nicht damit wieder geheielt werden, aber der Prozess kann gestützt werden.

              Und wenn die TAs nichts davon hallten- egal, hauptsache sie verstehen sich auf ihrem gebiet.
              Und THP sind auch oft dankbar über Labordiagnosen im Klassichen stiel.

              So, versuche noch etwas über die Stämme herauszufinden.


              Grüße, doni.m

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              • #52
                Christel, woher kommst Du denn? Es muss doch vernünftige Ställe bei Euch in der Gegend geben?!?
                Schon klar, das Optimum findet man nirgends aber wenn es erst einmal an die Gesundheit meines Pferdes geht..... sorry, aber das kann ich echt nicht verstehen.
                Kannst mich aber gerne aufklären warum es bei Euch so schwierig ist.
                Alternative: bei Euch im Stall die Box / den Stalltrakt wechseln, eigenes Futter kaufen?
                Habe ich bei meinem alles gemacht!!!

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                • #53
                  bei uns ist es schwierig, einen vernünftigen Stall zu finden, ich wohne im Ballungsgebiet zwischen Darmstadt und heidelberg.
                  Vernünftig heißt für mich, pferdegerecht, möglichst viel draussen, Paddocks, Weide zumindest im Sommer, luftige helle Boxen oder Offenstall (die gibst noch weniger, wenn sie gescheit sein sollen).
                  Naja und nach Jahren Aufenthalt ohne Halle, wollte ich mit meinem Jungen auch endlich wieder durchgehend reiten, d.h. gescheiten Reitplatz und Halle, (die auch gepflegt sind, nicht staubtrocken etc.) zumindest in erreichbarer Nähe, auch. Und gutes Futter!!! Und SB, die wenigsens etwas von Pferden verstehen. Und ich will nicht jeden Tag so viele km mehr fahren.
                  Weiß nicht, ob das zu viel verlangt ist. Bin schon mit vielen Bekannten mitgefahren, die auf der gleichen Suche nach so was sind. Mit der artgerechten Unterbringung haperts meistens.

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                  • #54
                    Ok das mit der Fahrerei verstehe ich angesichts der Benzinpreise natürlich.
                    Für mich stellt sich nur die Frage was Dir die tolle Anlage bringt wenn Du ein dauerkrankes Pferd hast - von den Behandlungskosten mal abgesehen - so richtig reiten kannst Du im Moment wohl eh nicht.
                    Bei Euch im Stall sind nach Deiner Beschreibung ja wohl schon einige gegangen - sind die Ställe wo die hingegangen sind so schlecht? Plagt sich Dein Pferd nicht mehr aufgrund der Krankheiten als in einem Stall in dem sie vielleicht nur 8 Stunden täglich draussen sind????
                    Wir haben auch nicht so riesige Paddocks und Koppeln aber mit der richtigen Organisation sind die Pferde lange genug draussen - zudem werden sie täglich ordentlich geritten.

                    Auch die Reitvereine denken um - hier werden immer häufiger Paddockboxen angeboten - komme aus BaWü.
                    Hatte vor kuzem auch ein tolles Stallangebot - absolut artgerecht und dazu noch ne tolle Anlage - Habe nicht gewechselt - mein Pferd leidet unter einer Mückenstichallergie - er wäre dort furchtbar genervt gewesen - die Gesundheit meines Pferdes geht immer vor!

                    Vielleicht könntest Du ja auch mal mit dem Stallbesitzer über eine Grundsanierung des Stalls sprechen - wir aber vermutlich sehr aufwändig, da Kuhställe in der Regel sehr niedrig sind und man dort eigentlich nie ein gutes Klima reinbekommt.
                    Falls Euer Heu schlecht ist, würde ich mich nach neuem Heu umsehen. Wie ich gelesen habe kümmerst Du dich ja toll um Dein Pferd und versuchst alles das es ihm besser geht. Umso weniger verstehe ich das Du noch in dem Stall stehst wo dort doch der Grund für das ganze Übel liegt.
                    Vielleicht kannst Du ja erst mal Probeweise in einen neuen Stall wechseln - habe ich auch gemacht. Habe im alten Stall nur die Leermiete bezahlt und mich im neuen Stall nur für 4 Wochen angemeldet. Begründet habe ich das in beiden Ställen aus ausbildungstechnischen Gründen. Hat wunderbar funktioniert.

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                    • #55
                      Habe das Fermentgetreide bekommen.Vor zwei Tagen habe ich es bekommen :lol: Es ist mir schon klar,dass es nach 2 Tagen noch keine wirkung hat.Nach wievielen Tagen zeigte es bei deinem Pferd wirkung?lg

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                      • #56
                        seit letzten mi. füttere ich das fermentgetreide.die letzten 2,3 tage frass das pferde recht viel mist.ist das normal?bin recht erschrocken! :cry: eigentlich sollte es ja eine verbesserung sein?

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                        • #57
                          Hm, durch die umstellung im Darm, kann es vorübergehend zu einer erhöhten Mistaufnahme Kommen.

                          Wenn sich alles eigepegelt hat, sollte es aber aufhöhren.

                          Vielleicht braucht dein Pferdie etwas länger.

                          Warte mal mind. ne Woche ab, wenn nicht sogar zwei.

                          Viele Grüße, und bitte weiterhin Info.

                          doni.m

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                          • #58
                            es hat leider nicht all zuviel gebracht

                            Comment


                            • #59
                              Wieviel hast du denn gegeben und wie sieht der normale Futterplahn aus?

                              Schade, aber dann liegt das Problem warscheinlich tiefer.

                              hast du schon mal mit nem TA gesprochen?

                              Grüße, doni.m

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                              • #60
                                der futterplan sieht so aus:am morgen 7.oo bekommt es eine trage heu. 8.30 bekommt sie 1l futter .das ist gemischt mit hafer,kraftfutter,mineralstoff,brot,äpfel,karotten ect.. . meisstens vor dem mittag weidegang.nachmittag padoc.abend 16.30 heu.18.15 futter und 18.30 stroh.das pferd steht auf einem bauernhof .mit sehr vielen tieren.kann es sein,das das pferd den mist frisst,weil es keine anderen pferde um sich herum hat?Im stall stehen noch ziegen neben de pferd

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