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Leseprobe aus unserer Mai-Ausgabe

Besser reiten mit Hula Hoop

Hula Hoop liegt voll im Trend. Habt ihr‘s schon ausprobiert? Es macht super viel Spaß, hält fit und ist ein tolles Workout für Reiter. Hier erfahrt ihr, welche positiven Effekte der Fitness-Trend aufs Reiten hat.

Den Hula-Hoop-Reifen um die Hüften kreisen zu lassen ist eine super Ergänzung zum Reiten und ein tolles Warm-up, bevor es aufs Pferd geht.

„Hula Hoop ist ein absolutes Core-Training“, sagt Sportpädagogin und Reitlehrerin Iris Charles. „Es stärkt die Körpermitte: den Bauch, den Rücken, die Taille. Und weil man relativ stabil steht, die Oberschenkel, das Gesäß und die Wade. Genau die Muskulatur, die man beim Reiten braucht.“ Doch nicht nur das: „Weil man beim Hula Hoop einen festen Stand braucht, schult es Gleichgewicht und Koordination. Wenn der Reifen mal etwas nach unten rutscht, muss man schnell reagieren. Wie auch im Sattel, wenn das Pferd sich mal erschrickt.“ Zudem macht das Training mit dem Hula Hoop die Hüfte beweglich. Ein riesiger Pluspunkt fürs Reiten: „Je beweglicher ich bin, desto besser kann ich mitschwingen und aussitzen, mich also an die Bewegungen des Pferdes anpassen.“ Hula Hoop ist außerdem ein super Ausdauertraining, wie die Sportpädagogin betont: „Sport allgemein verbessert die Durchblutung. Man hat einen verbesserten Sauerstofffluss im Körper, heißt: Sauerstoff gelangt in die roten Blutkörperchen und wird durch den beschleunigten Herzschlag schneller in die Muskulatur transportiert. Man bleibt dabei aber im aeroben Bereich, die Sauerstoffsättigung reicht also über die Atmung komplett aus.“ Unterm Strich verbessert sich also eure Kondition – auch im Sattel!

Noch mehr Tipps rund um das Thema Hula Hoop, welcher Reifen der richtige ist, wie genau die Technik funktioniert und weitere Übungen mit dem Reifen findet ihr auf den Jugend-Seiten unserer Mai-Ausgabe. Das Heft könnt ihr hier versandkostenfrei bestellen.