Sport

McLain Ward und Kent Farrington fahren nicht nach Göteborg

US-Equipe
2014 holten sie Bronze bei den Weltreiterspielen in Caen/FRA: McLain Ward, Beezie Madden, Lucy Davis, Kent Farrington und Equipe-Chef Robert Ridland (v. l. n. r.) Foto: S. Lafrentz

Neben diesen beiden amerikanischen Springreitern wollen auch ihre Dressur-Kollegen Steffen Peters und Laura Graves nicht starten, obwohl sie qualifiziert sind.

Wellington/USA – Weil die Anreise zu lang sei, wollen die amerikanischen Reiter Kent Farrington, McLain Ward, Laura Graves und Steffen Peters nicht beim Weltcup-Finale im schwedischen Göteborg antreten. Das meldet globalequestriannews. In Kombination mit den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro seien der Transatlantikflug und die zusätzliche Autofahrt zu viel Reiserei.
Statt McLain Ward und Kent Farrington sollen Beezie Madden und Hardin Towell für Amerika in den Parcours reiten. Ergänzt wird das Team von Richard Spooner mit Big Red und Richard Fellers mit Flexible.
Auch Legolas, das Erfolgspferd von Steffen Peters und Verdades, Laura Graves Sportpartner, bleiben zu Hause. Günter Seidel mit Cardiff und Belinda Trussel mit Anton sind derzeit die Nachrücker auf der amerikanischen Rangliste. -lie-

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Schlagworte

Kent, Ward, McLain, Farrington, amerikanischen, Laura, Graves, Peters, Steffen, Göteborg

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