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Vorwürfe gegen das Landgestüt Warendorf drehen sich weiter

Nach ersten Ermittlungen gegen die Führungsriege des Landgestüts in Warendorf weiten sich die Vorwürfe offensichtlich aus.

Warendorf – Den "Westfälischen Nachrichten" (WN) liegen weitere Erkenntnisse rund um die Ermittlung gegenüber leitenden Angestellten des nordrheinwestfälischen Landgestüts vor. Dabei gehe es nicht mehr allein um den Vorwurf der Vorteilsnahme, sondern auch um nicht genehmigte Nebentätigkeiten, heißt es in der Samstagsausgabe (5. März 2016) der Tageszeitung. Demnach sollen die Gestütsleiterin, der Verwaltungschef und der Hauptberittmeister des Landgestüts bei Geschäften mit dem Emirat Katar in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Laut WN sei zwar beim Landwirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen ein Antrag auf Genehmigung von Nebentätigkeiten eingegangen, der sei jedoch abgelehnt worden.

Anfang Februar hatte die Staatsanwaltschaft Münster im Landgestüt wegen des Verdachts auf Vorteilsnahme ermittelt. Mitte Februar wurde ein kommissarischer Leiter im Landgestüt eingesetzt. -sys-

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