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Urteil: Pferd erschossen, Jagdschein weg

Ein Jäger aus Rheinland-Pfalz muss seinen Jagdschein abgeben, weil er vor einem Jahr ein Pferd versehentlich auf einer Koppel mit einem Schuss in den Hals tötete.

Koblenz – Zu diesem Urteil kam das Verwaltungsgericht Koblenz. Die Richter gaben damit der Kreisverwaltung in Bad Kreuznach Recht, die dem Jäger bereits letzten Sommer die Jagdbefugnis entzogen hatte. Damals hatte der Jäger das Tier beim Grasen auf der Koppel mit einem Schuss in den Hals versehentlich getötet. Er gab an, das Pferd für ein Wildschwein gehalten zu haben. Erst Mitte September (RRI online 18. September) ereignete sich ein ähnlicher Unfall im Schwarzwald, bei dem ein Jäger ebenfalls ein Pferd mit einem Wildschein verwechselte und mit einem Schuss ins Herz tötete. -sr-

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Schlagworte

Pferd, Jäger, Jagdschein, Schuss, versehentlich, tötete, Hals, Koppel, Koblenz, Wildschein

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