
Die österreichische Webseite Kleine Zeitung macht mit einer Titelzeile auf, die neue Unruhe ins Gerede um den schwarzen Hengst bringt. Der österreichische Milliardär Gaston Glock wolle Totilas für seinen neuen Reiter Edward Gal zurückkaufen, heißt es da.
Münster - Laut Kleine Zeitung bemühe sich das Kärntner "Glock Horse Performance Center", darum Totilas zu kaufen. Besitzerin Ann Kathrin Linsenhoff soll dies bisher allerdings noch nicht wollen. Wie die Pressestelle des „Glock Horse Performance Centers“ auf Anfrage von Reiter Revue mitteilte, hatte Edward Gal auf der Pressekonferenz am 2. Februar – als die Zusammenarbeit des niederländischen Weltmeisters mit dem österreichischen Performance Zentrum bekannt gegeben wurde – auf die Frage, ob Totilas zu ihm zurückkomme, geantwortet: „Es steht im Raum. Nichts ist unmöglich.“ Außerdem sei an jedem Gerücht ein kleines Körnchen Wahrheit. Allerdings kann dabei nicht, wie auf der Website gemutmaßt wird, Olympia in London ins Visier genommen werden, denn dazu hätte das Pferd laut Regelwerk schon spätestens im vergangenen Dezember in den Besitz des Österreichers wechseln müssen und auch Edward Gal hätte dann längst einen österreichischen Pass.
Quelle:www.kleinezeitung.at/sport/mehrsport/2942906/millionen-pferd-soll-oesterreicher-werden.story
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