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  1. #1
    !HILFE-HARTER BLUTERGUSS!
    Gast

    VERHÄRTETER BLUTERGUSS,WAS TUN??????????????????

    ich reite einen araberhengst, der allerdings im rechten vorderbein einen verhärteten Bluterguss an der sehne hat. wenn ich oft auf dem platz bin(ich bilde ihn gerade dressurmäßig aus)fängt er an zu lahmen manchmal nur leicht aber manchmal auch sehr stark. den bluterguss hat er schon sehr lange . man hat mir gesagt, dass es nicht so schlimm sei und , dass ich ihn trotzdem reiten solle,da es ihm nichts ausmachen würde .aber wenn das pferde lahmt heißt das doch , dass es schmerzen hat. ich habe aber angst, dass es schlimmer wird, könnt ihr mir einen Rat geben ???

    Wie kann man denn diesen Bluterguss entfernen ohne zu operieren??? bitte helft mir!also der TA war schon da , er ist gekommen als das pferd den Bluterguss bekommen hat . er hat einen verhärteten Bluterguss festgestellt und hat gemeint, dass es keine 100%ige heilungschance gibt und, dass ich das pferd trotzdem reiten solle, weil es sich nicht verschlechtern könnte.eine sportärztin aus meinem bekanntenkreis hat mir dazu geraten es mit so elektroden ,die leichte elektroschocks auslösen zu behandeln und ihm nachts mit salzlaugenumschlägen zu bandagieren, davon soll der BE angeblich weggehen, wisst ihr da näheres dazu???
    der araber war übrigens den gansen sommer auf der weide und es hat sich nicht gebessert.
    der BE ist hinter der sehne knapp über dem fesselkopf,hart und nicht verschiebbar.
    mir ist schon bewusst , dass man kein lahmendes pferd reiten sollte , ich tue dies auch nur weil der TA mir gesagt hat, dass es dem Pferd nicht schaden würde und , dass wenn ich nicht reite es schlecht für die psyche des pferdes wäre . Danke schon mal im vorraus für eure unterstützung. Also bitte HELFTmir

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Erfahrener User
    Registriert seit
    17.08.2005
    Ort
    BW
    Beiträge
    128
    Also, ein lahmendes Pferd würde ich nicht reiten, auch wenn das der TA sagt.
    Die Pferde lahmen nicht ohne Grund, wie wäre es mal einen anderen TA zuholen also eine zweite Meinung
    Grüße Nina

  3. #3
    Sandy & Mac
    Gast
    Ich würde ihn auch auf keinen Fall reiten, zweiten TA zu Rate ziehen!
    Je nachdem, wie lange die Verletzung her ist, mit hochdosiertem Heparin einschmieren (gibt´s in der Apotheke, 180 000 Einheiten).

    Alles Gute!

  4. #4
    sina
    Gast
    Ich hatte so etwas bei einem (früheren) Rennpferd: Immer wieder mt TRAUMEEL-Salbe richtig lange einmassiert und zusätzlich noch TRAUMEEL innerlich gegeben. Es verschwand vollkommen.
    Traumeel-Salbe ist für mich sowieso das Ideal-Theraeutikum für alle Ergüsse und kleinere Verletzungen, ich schmier es auch auf meine Hämatome - mit schnellem Erfolg. Heparin-Salben wirken nicht so schnell (oder gar nicht). Heparin-Moleküle sollen auch ziemlich groß ein und gar nicht so gut durch die Haut gehen.

  5. #5
    Ninos
    Gast
    Hallo,

    meine Stute hat z.Z. lt. TA eine Prellung mit Entzündung auf der Innenseite des Sprunggelenks (um die Kastanie rum - wohl von einer Mini-Wunde direkt an der Kastanie, die aber schon wieder zugeheilt ist). Weiß jemand, wie lange die Heilung bei so was dauern kann?

    Wollte jetzt unterstützend auch Traumeel verwenden. Gibt's die Salbe auch speziell für Tiere? Wie oft sollte/lange man einschmieren? Und innerlich...gibt's die Tropfen auch für Tiere?

  6. #6
    Balu
    Gast
    Wie wärs mit einer Stoßwellentherapie??? Mal den TA fragen.

  7. #7
    Gast
    Ein lahmes Pferd sollte wirklich nicht geritten werden!
    Würde die Sehne mittels Ultraschall untersuchen lassen,ob es sich wirklich um einen Bluterguss handelt.
    Wenn es ein "alter" Bluterguss ist wäre vielleich auch eine Blutegelbehandlung hilfreich.
    V.G.

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