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28.01.2010
Anky van Grunsven lässt nicht los

Die Niederländische Dressurreiterin Anky van Grunsven verschiebt das Ende ihrer Karriere. Die dreifache Olympiasiegerin wollte sich bislang nach den Weltreiterspielen in Kentucky 2010 vom Sport verabschieden.

van Grunsven
Anky van Grunsven mit Zweitpferd Painted Black.

Bild: Houghton/FEI

Zum einen, weil ihr Spitzenpferd Salinero mit 16 Jahren den Ruhestand verdient hätte, zum anderen wolle die zweifache Mutter mehr Zeit ihren Kindern widmen. Nun hat sich die blonde 42-Jährige anders entschieden. Sie sieht in ihrem Zweitpferd Painted Black, der wie Totilas ein Gribaldi-Sohn ist, genügend Potenzial, um bei den Olympischen Spielen in London dabei zu sein.
 
Und nicht nur das, sie strebt auch einen Platz im Team der Niederländer an. Dabei müsste sie allerdings starke Ellenbogen zeigen, denn viele ihrer Landsmänner tummeln sich dichtgedrängt in den vorderen Plätzen der Weltrangliste. Beispielsweise beim Weltcup-Turnier in Amsterdam im Januar 2010 wurde van Grunsven auf Painted Black in der Kür zwar vierte vor Isabell Werth auf Warum nicht, musste aber dennoch Edward  Gal auf Totilas und Imke Schellekens-Bartels auf Sunrise an sich 
vorbei ziehen lassen.  -kw-

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