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24.1.2010 Vierspänner Weltcup ohne deutsche Beteiligung
In Leipzig waren die Fahrer los, Leider reichte es bei Christoph Sandmann nicht fürs Weltcup-Finale.
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 | Hopp Schwiez, Hopp! Daniel Würgler gewinnt. |
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Leipzig. Etwas Glück hätte Christoph Sandmann gebraucht, um sich seinen Startplatz beim Weltcup-Finale der Vierspännerfahrer Mitte April in Genf zu sichern. Bei der Weltcup-Qualifikation in Leipzig reichte es jedoch „nur“ für den vierten Platz. Somit wird erstmals in der Geschichte des Vierspänner-Weltcups kein deutscher Leinenkünstler an den Start gehen. Den Sieg in Leipzig trug der Schweizer Daniel Würgler davon. Der 36-Jährige steuerte sein Schimmelgespann in rasanten 228,67 Sekunden durch die beiden Umläufe des von Dr. Wolfgang Asendorf konzipierten Kegel- und Hindernisparcours, frenetisch gefeiert von rund 5000 Zuschauern. Der niederländischen Multichampion Ijsbrand Chardon, der sein vor sechs Wochen neu erstandenes Lipizzaner-Gespann erst zum zweiten Mal in einer Weltcup-Prüfung einsetzte, behauptete sich mit einem Rückstand von gut sechs Sekunden auf dem zweiten Rang (235,28). Chardon: "Ich habe noch ein Pferd des alten Gespannes dabei, denn mit vier neuen Pferden auf einmal könnte man eine solche Prüfung nicht bestreiten. Aber ich bin grundsätzlich sehr zufrieden, es läuft von Woche zu Woche besser." Auf dem dritten Platz folgte der Ungar Jozsef Dobrovitz (254,51). Das Ticket fürs Weltcup-Finale haben bereits folgende Fahrer gelöst: Boyd Exell (AUS/30 Punkte), Koos de Ronde (NED/24), Tomas Eriksson (SWE/20), Ijsbrand Chardon (NED/15). Wer den sechsten Startplatz bekommt, entscheidet sich beim Weltcup-Turnier in Bordeaux. Die Entscheidung wird zwischen Werner Ulrich (SUI) und Jozsef Dobrovitz (HUN) fallen. (hen)
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