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24.1.2010 Leipzig: Ein Special für Koschel
Wieder gewinnt Christoph Koschel mit Donnperignon. Aber im Grand Prix Special beim Leipziger Reitturnier gab es noch andere interessanmte Paare.
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 | Donnperignon holte sich in Leipzig die zweite Siegerdecke. |
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Leipzig. Deutsche Siege sind in Leipzig auf der Partner Pferd nicht so häufig wie früher. Am Morgen schaffte es im Special der Dressurreiter Christoph Koschel aus Hagen am Teutoburger Wald. Mit 71,6 Prozent gewann er die Prüfung, die mit acht Reitern wieder mager besetzt war. Donnperignon spielte seine Stärken wieder in den Passagen aus, genau wie in der Galoppade. Aber der mächtige Donnerhall-Sohn ließ sich gegen Prüfunsende auch ablenken und wirkte zeitweise etwas angespannt. Eine ganz eifrige und fleißige Stute ist Rom, die zehnjährige Rotspon-Tochter von Carola Koppelmann. Zweite wurden die beiden, mit 70,9 Prozent, knapp hinter Koschel. Die Stute Rom tanzte geradezu, mit immer aktivem Hinterbein. Dritter wurde Christoph Niemann aus Baden-Württemberg mit Whizzkid, 67,7 Prozent. Ein Hingucker war der Schimmelhengst Ekwador, geritten von der Polin Katarzyna Milczarek (4./66,86). Sie war schon 2006 in Aachen bei den Weltreiterspielen dabei. Jetzt hat sie mit dem zehnjährigen weißen Kraftpaket wieder ein Eisen im Feuer. Mit interessanter Abstammung: Heraldik xx-Corofino. Die Leichtfüßigkeit von Heraldik, den mächtigen Hals und sein imposantes Auftreten von der Holsteiner Seite. "Springen kann Ekwador auch, als Fünfjähriger ging er auf polnischen Championaten noch in beiden Disziplinen", erzählt die Reiterin, die vom Gestüt Zagozol in Stettin kommt. Ein anderes Pferd, das viel verspricht, ist Lento unter Hubertus Schmidt (5./66,1). Auch wenn sich der zehnjährige gekörte Hengst von Lorentin noch etwas anspannt, da geht noch viel mehr. In der Siegerehrung war er extrem hengstig, Hubertus Schmidt hatte ganz schön zu tun. (coh) |