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23.1.2010 Christoph Koschel piaffiert der Konkurrenz davon
Mit sattem Vorsprung von über vier Prozent (72,894) verwiesen Christoph Koschel und der elfjährige Donnerhall-Nachkomme Donnperignon im Grand Prix des Leipziger Turniers die Konkurrenz auf die Plätze.
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 | Christoph Koschel mit Donnperignon. |
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Leipzig. Das nur acht Reiter starke Teilnehmerfeld wartete mit einigen neuen Gesichtern auf. Zum Publikumsliebling avancierte der interessant gezogene Schimmelhengst Ekwador, dessen Vater Heraldik xx etliche gute Vielseitigkeitspferde hervorgebracht hatte. Mütterlicherseits geht der von der Polin Katarzyna vorgestellte Zehnjährige auf den Holsteiner Corofino zurück. Das Paar belegte mit 66,255 Prozent den vierten Platz hinter Carola Koppelmann mit Rom (68,723) und Christoph Niemann mit Whizzkid (68,511). Holsteiner Blutlinien vertrat ein weiterer Hengst auf dem Viereck: Erst wenige Tage hat Hubertus Schmidt Lento unter dem Sattel. Der zehnjährige gekörte und geprüfte Zuchthengst (Vater: Lorentin, Muttervater: Caletto II) wurde Schmidt von Peter Nagel-Thornau für den Sport zur verfügung gestellt. Zwar hapert es aufgrund der kurzen „Eingewöhnungszeit“ noch an der Feinabstimmung in den Lektionen, aber das Potenzial des Hengstes, insbesondere die Qualität von Piaffe und Passage, ist beeindruckend. Und wer Hubertus Schmidt kennt, weiß, dass er den Dunkelbraunen optimal fördern wird. (hen) |