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Die Grubenpferde kamen mit dem Förderkorb unter Tage. Wie lange die Tiere dort blieben, war sehr unterschiedlich. Auf kleineren Stollen bereitete es kein Problem, die Pferde täglich auf die Weide zurückzuführen. Doch bei großen Schachtanlagen blieben die Pferde monatelang oder auch jahrelang unter Tage.
Im Stall unter Tage erholte sich das Tier von den Strapazen der Schicht, wurde gepflegt und in regelmäßigen Abständen vom Tierarzt und Hufschmied versorgt. Die Arbeits- und Lebensbedingungen der Grubenpferde beschäftigten den Tierschutz erst in den 1930er Jahren. - pm/md - Die Ausstellung kann noch bis zum 28. Februar 2010 besucht werden. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr. Deutsches Pferdemuseum
Holzmarkt 9 27283 Verden Tel.: 04231/807-140 Mehr Infos: www.dpm-verden.de |